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Schneiden für Champions: Wie JMD Designs for Racing die Helmkunst mit dem Summa S3 TC75 auf ein neues Level hebt

10-03-2026

In der rasanten Welt der Formel 1 zählt jedes Detail, bis hin zum Gewicht Ihres Rennhelms. Wie kein anderer versteht JMD Designs for Racing die Notwendigkeit, Leistung mit Kreativität und Stil zu verbinden. Seit Jahrzehnten fertigen sie ikonische Helmdesigns für die größten Namen der F1 und prägen das kollektive Bild des Sports für Millionen von Fans. Kürzlich hat JMD ihren bewährten Summa-Plotter auf den neuen S3 TC75 aufgerüstet. Das Ergebnis? Schnellere Arbeitsabläufe, schärfere Schnitte und noch mehr kreative Freiheit.

JMD Designs for Racing wurde von Jens Munser gegründet und ist seit Jahren ein stilles Kraftpaket in der Welt des Motorsport-Designs. Den Namen kennen Sie vielleicht nicht, aber ihre Arbeiten haben Sie definitiv schon auf den Köpfen von Legenden wie Michael Schumacher, Sebastian Vettel, Max Verstappen, Lando Norris, Rubens Barrichello und vielen, vielen mehr gesehen. Sie waren die ersten, die einzigartige Helmdesigns für jedes Rennen einführten und damit einen Trend setzten, der heute dazu führt, dass Spitzenfahrer bis zu 45 Helme pro Saison verbrauchen.

Hinter den Kulissen hat Jens ein Team von etwa 10 Experten aus verschiedenen Bereichen, die dafür sorgen, dass jeder Schritt des Prozesses – vom Design über das Schneiden und Kleben bis hin zum Airbrushing und Lackieren – so reibungslos abläuft wie ein F1-Auto, das Eau Rouge mit Vollgas nimmt.

Wir brauchen es heute

Wenn Ihre Kunden daran gewöhnt sind, Kurven mit 300 km/h zu nehmen, ist Geschwindigkeit ein Schlüsselwort in allem, was sie tun. F1-Fahrer fordern zunehmend kühne Kreativität von ihrer Ausrüstung mit hoher Fluktuation und zeigen bei fast jedem Rennen neue Designs. Für JMD Designs for Racing bedeutete das zwei Dinge: Sie müssen schnell handeln und sie müssen so viel wie möglich intern erledigen.

20 Jahre lang verließen sich Jens und sein Team auf ihren ursprünglichen Summa-Plotter. Abgesehen von ein paar Klingenwechseln und einem Motoraustausch hat er nie einen Takt verpasst. Aber als die Helmdesigns komplizierter und die Fristen enger wurden, wurde die Notwendigkeit eines Upgrades offensichtlich.

Der Summa S3 TC75: Ein Game-Changer

Der Wendepunkt kam auf einer Messe, wo ein Gespräch mit Summa das volle Potenzial des Tangentialschneidens offenbarte. Den S3 TC75 in Aktion zu sehen, war der finale Anstoß. Der Übergang verlief reibungslos; der neue Plotter arbeitet nach vertrauten Prinzipien, fügt aber eine intuitivere Benutzeroberfläche und Automatisierungsoptionen hinzu, die einen echten Unterschied machen.

"Der größte Unterschied liegt in der Benutzerfreundlichkeit", sagt Gunnar Strandt, verantwortlich für das Vinylschneiden und -kleben. "Dank der Tangentialschneidetechnologie können wir nicht nur komplizierte Designs schneiden, wir sind auch sicher, dass es keine Probleme beim Abziehen des Vinyls geben wird. Alles läuft glatt, was die Arbeit so viel einfacher macht. Es gibt keine zweiten Versuche, wir machen es jedes Mal von Anfang bis Ende richtig."

Gemeinsame Werte

JMD Designs for Racing und Summa sind mehr als nur langjährige Partner, sie teilen Werte. Beide sind seit Jahrzehnten feste Größen in ihren Branchen, bekannt für Zuverlässigkeit, Innovation und den Wunsch, Grenzen zu verschieben. Mit dem S3 TC75, der nun Teil ihres Werkzeugarsenals ist, freut sich JMD auf das, was die Zukunft bringt. Ihr alter Summa-Plotter läuft immer noch und dient nun als Backup, was beweist, dass Langlebigkeit und Produktivität Hand in Hand gehen.

Während sich Helmdesigns weiterentwickeln und die Anforderungen des Rennsports intensiver werden, ist JMD bereit – mit Summa an ihrer Seite, schneidend für Champions.

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